Das Leben ist kurz und es gibt noch so viel zu sehen und zu machen. Im Alltagstrott verliert man langfristige Ziele und Träume jedoch schnell aus den Augen. Ehe man sich versieht, kann es für das eine oder andere zu spät sein. Es sei denn, Sie haben eine Bucket List – eine ganz persönliche To-Do-Liste mit allen Dingen, die Sie in Ihrem Leben einmal tun und erreichen möchten. Also: Papier und Stift bereitlegen und los geht’s!

Schritt 1: Brainstorming

Hat man viele Ideen, ist das gar nicht schwierig. Für einige jedoch ist Brainstorming schon eine Herausforderung. Ein Tipp, der helfen kann: Setzen Sie sich keine Grenzen! Es geht nicht darum, sich nur realistische Ziele zu stecken. Denken Sie ganz frei nach, schränken Sie Ihre Träume nicht ein und seien Sie ruhig auch ein bisschen verrückt. Denken Sie an einfach alles, das Sie machen wollen und nicht nur an das, was Sie zu können glauben.

Schritt 2: Über das Leben nachdenken

Sie müssen nicht nur an außergewöhnliche oder unrealistische Dinge denken. Denken Sie im zweiten Schritt an alles, was Sie im alltäglichen Leben lieben. Denken Sie an Ihre Beziehungen, an Ihre Hobbies, an Leidenschaften und, ja, sogar an Ihre Arbeit. Sie dürfen jetzt ruhig bodenständig sein. Fragen Sie sich: Was möchte ich erreichen? Wo soll es in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren hingehen?

Für viele steht eine Weltreise auf der „Bucket List“

Schritt 3: Selbstreflektion

Eine Bucket List ist immer eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie verrät viel darüber, wer man ist und wer man gern sein möchte. Überlegen Sie sich, was sie glücklich macht und über was sie sich ärgern. Sind Sie mit sich zufrieden? Was würden Sie gerne an sich ändern? Was würden Sie machen, wenn Sie unendlich viel Zeit oder Geld zur Verfügung hätten? Was, wenn Sie morgen sterben müssten?

Schritt 4: Lassen Sie sich inspirieren

Denken Sie an Menschen, die Sie bewundern und Persönlichkeiten, zu denen Sie aufschauen. Was können Sie sich von Ihren Vorbildern für Ihr eigenes Leben abschauen? Eine andere gute Möglichkeit, sich Inspiration von anderen zu holen: In fremden Lebenslisten schmökern. Viele veröffentlichen Ihre Listen mittlerweile im Internet. Vielleicht finden Sie da ja noch etwas, an das Sie bislang noch gar nicht gedacht haben.

Schritt 5: Organisieren und abarbeiten

Sie haben viele Ziele gesammelt, die es jetzt zu ordnen gilt. Setzen Sie sich Zeitlimits: Manches lässt sich noch heute überlegen, anderes vielleicht erst in einigen Jahren. Fassen Sie Ihre kurz-, mittel- und langfristigen Ziele in eigenen Listen zusammen und hängen Sie diese an einer gut sichtbaren Stelle auf. So werden Sie regelmäßig an Ihre Ziele erinnert und behalten im Blick, was schon erreicht und was noch offen ist. Eines sei versprochen: Das Abhaken fühlt sich jedes Mal wieder großartig an!

TippPläne gemacht? Ab zur Bildungsberatung!

Wer weiß, was er werden will, braucht nur noch eines: einen konkreten Plan. Dabei können die Bildungsberatungen der WIFIs helfen. Auch eine Möglichkeit: Sie stellen uns ihre Bildungsfrage direkt. Denn es gibt wenig, worauf unsere Experten keine Antwort wissen. 🙂