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Autor: WIFI-Blog Redaktion

Leadership Report 2019: Management neu denken

In einer Zeit, in der kein Stein mehr auf dem anderen bleibt, stoßen Führungskräfte mit bewährten Managementmethoden schnell an ihre Grenzen. Das heißt: Auch Führung muss sich ändern. Alles ist plötzlich „VUCA“ Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Auch für Unternehmen bringt das tiefgreifende Veränderungen: immer kürzere Innovationszyklen, veränderte Produktionsprozesse und Arbeitswelten, neue Märkte und Chancen. Kein Wunder, dass auch die Welt der Führungskräfte buchstäblich kopfsteht. Nichts ist mehr beständig und vorhersehbar, sondern VUCA – also unbeständig („volatile“), unsicher („uncertain“), komplex („complex“) und mehrdeutig („ambigue“). Dazu kommt noch, dass die Informationsflut und neue Technologien Führungskräfte wie Mitarbeiter/innen zunehmend...

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Lehrlingsausbilder: „Man muss mutig sein“

Österreichs Berufsbildung kann sich sehen lassen. Lehrlinge können jedoch nur so viel, wie ihre Ausbilder ihnen zeigen.  Clemens List ist Serviceleiter im berühmten Café Central in Wien – und bildet dort Lehrlinge aus. Wer sich jetzt einen typischen, etwas streng wirkenden Herrn Ober mit grauem Haar vorstellt, der irrt. Clemens ist nämlich erst 28 Jahre alt. Rund drei Jahre ist es her, dass der gelernte Restaurantfachmann, der seine Lehre im Wiener Hotel Sacher absolviert hat, den Ausbilderkurs am WIFI Neunkirchen gemacht hat. „In unserem Betrieb hat die Lehrlingsausbildung einen hohen Stellenwert, wir sind ein Top-Lehrbetrieb“, sagt List. „Die Firma...

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Berufsreifeprüfung: Besser spät als nie!

Es gibt Gründe, warum manche die Schule abbrechen. Die Einsicht kommt oft erst nach einer gewissen Zeit. Dann wird’s auch was mit der Matura. Mal früher, mal später. Hauptsache, es ist möglich – und zwar jederzeit. Nach vier Jahren HTL – also nur ein Jahr vor der Matura – warf Laurenz Kießwetter das Handtuch. Warum? „Es war eine zutiefst persönliche Entscheidung, aber ich würde es wieder so machen.“ Das verwundert zuerst ein wenig. Aber bei näherer Betrachtung wird klar: Er bereut seine Entscheidung deshalb nicht, weil sie ihn dorthin gebracht hat, wo er heute steht. Da will jede/r natürlich...

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Mit Make-up zum Erfolg: Selbstständig mit 19

Stefanie Scherl hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: gutes Aussehen. Die Make-up-Artistin hatte schon mit 23 ihr eigenes Studio. „Sich in seiner Haut wohl zu fühlen und ein gepflegtes Aussehen sind die Basis für eine positive Ausstrahlung“, ist auf der Website von Stefanie Scherl, auch Stevie genannt, zu lesen. Die lebensbejahende Ausstrahlung der jungen Frau rührt aber mit Sicherheit nicht nur von ihrem gewinnenden Äußeren her, sondern auch von ihrer inneren Zufriedenheit. Seit April 2018 hat sie ein eigenes Studio im Herzen Innsbrucks und sich damit schneller als geplant einen Herzenswunsch erfüllt. „Ich habe mir zum Ziel gesetzt, mit...

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Drohnen beruflich nutzen

Nichts gegen Buchhaltungs- und Sprachkurse, aber das WIFI hat auch nicht alltägliche Aus- und Weiterbildungen zu bieten – zum Beispiel jene zum Drohnenpiloten/zur Drohnenpilotin. Immer öfter sieht man sie, immer öfter liest man darüber: Drohnen. Dabei handelt es sich um unbemannte Flugobjekte – nicht zu verwechseln mit unbekannten Flugobjekten, den UFOs. Mal sind sie ein Spielzeug für „große Kinder“, mal können sie – und das ist dann kein Spiel mehr – ganze Flughäfen zum Stillstand bringen, wie unlängst den Gatwick Airport. Doch Drohnen werden – zum Glück – nicht nur „just for fun“, sondern großteils für richtig vernünftige Dinge...

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