Die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern ist eine Investition in die Zukunft jedes Unternehmens. Warum firmeninterne Trainings gerade für internationale Unternehmen Sinn machen? Die Gründe sind vielfältig:

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ Das wusste schon der nordamerikanische Staatsmann und Gründervater der Vereinigten Staaten, Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert. Auch Helga Pattart-Drexler, Head of Executive Education an der WU Executive Academy, ist vom Return-on-Investment der Bildung überzeugt: „Das einzig risikofreie Investment auch in unsicheren Zeiten ist die Investition in sich selbst: in die eigene Weiterentwicklung“. Das sehen immer mehr Unternehmen ebenso.

Verschiedene Länder, dasselbe Niveau

Was zu Zeiten Benjamin Franklins ein Privileg war, ist 300 Jahre später in vielen Regionen der Erde Pflicht: die Schulbildung. Allerdings sind die Schulsysteme selbst innerhalb Europas sehr unterschiedlich – von weltweiten Differenzen ganz zu schweigen – und setzen ganz verschiedene Schwerpunkte. Für international tätige Unternehmen sind daher Weiterbildungsangebote geeignet, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Ländern auf ein Niveau bringen.

Das WIFI International bildet beispielsweise für die Vorarlberger und international tätige Firma ALPLA in Mexiko Lehrlinge nach österreichischen Standards aus.

Aber auch abseits der Ausbildung von Nachwuchs machen firmeninterne Trainings tatsächlich Sinn. Denn auch die Weiterbildung von langjährigen Mitarbeitern kann Unternehmen stärken und fördert den Einzelnen. Lebenslanges Lernen ist dabei nicht nur für den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin eine Investition mit Rendite, sondern für das ganze Unternehmen.

Das „Train the Trainer“-Programm für SPAR bringt zum Beispiel alle Teilnehmer von Österreich bis Osteuropa auf ein Level. Auch die Baustoff + Metall GmbH arbeitet grenzenüberschreitend. In den maßgeschneiderten Trainings für Führungskräfte und Verkauf wurden die Mitarbeiter/innen in Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowenien, Tschechien und Ungarn von WIFI International auf das gleiche Niveau gebracht.

„Je internationaler ein Unternehmen agiert, umso häufiger müssen seine Mitarbeiter mit Kollegen aus dem Ausland und im Ausland kooperieren. Folglich steigt der Bedarf an grenzüberschreitenden Personalentwicklungsmaßnahmen“, erklärt Bernhard Kuntz, Inhaber der Marketing- und PR-Agentur „Die ProfilBerater“. Ein weiterer Grund dafür, warum Trainings gerade für internationale Unternehmen Sinn ergeben.

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Internationale Anbieter haben klare Vorzüge

Firmeninterne Trainings bieten internationalen Unternehmen viele Vorteile im Vergleich zu externen Bildungsangeboten. Sie zeichnen sich vor allem durch ein individuell maßgeschneidertes Programm, ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen des Unternehmens, aus.

Internationale Unternehmen setzen bei der Wahl ihres Bildungspartners am besten auf international tätige Anbieter. Denn internationale Bildungspartner bieten

  • Trainings in der jeweiligen Landessprache
  • Länderübergreifende und praxisorientierte Weiterbildung
  • Lokale Marktkenntnisse
  • Kenntnisse der länderspezifischen Gepflogenheiten
  • einen Ansprechpartner für die einheitliche Umsetzung der Trainings in mehreren Ländern
  • Länderübergreifende Vernetzung der Trainer/innen
  • Netzwerk aus lokalen Partner-Trainingsinstituten
  • Überbrückung kultureller Unterschiede

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