Sind Sie auf der Suche nach dem optimalen Weiterbildungsangebot für Ihre Mitarbeiter/innen? Sie schwanken noch, ob firmeninterne Trainings für Ihr Unternehmen in Frage kommen? Wir klären in diesem Artikel, was firmeninterne Trainings (FIT) ausmacht und wie Sie den Bedarf ermitteln.

Laut Gabler Wirtschaftslexikon haben innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen folgenden Vorteil gegenüber außerbetrieblichen Maßnahmen der Weiterbildung: Die „Beeinflussbarkeit des Programmes hinsichtlich der Struktur der Teilnehmer und der Firmeninteressen.“ Soweit, so gut. Doch was bedeutet das genau?

Die Eckpfeiler von firmeninternen Trainings

Im Gegensatz zu Trainingsangeboten in externen Einrichtungen, kommt der Bildungspartner für FIT in Ihr Unternehmen oder an jeden von Ihnen gewünschten (Veranstaltungs-)Ort.

Außerdem können die Anbieter firmeninterner Trainings ein maßgeschneidertes Programm für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenstellen.

  • Die Termine richten sich nach Ihren Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen
  • Auf Wunsch geschlossene Gruppen: Ihre Mitarbeiter sind firmenintern unter sich
  • Abteilungsübergreifende Trainings ermöglichen den Austausch zwischen den Mitarbeitern
  • Branchenspezifische oder -übergreifende Themen ganz nach Ihrem Bedarf
  • Je nach Anforderung können die Trainings in Form von Seminaren, Coachings oder Workshops, sowie On-the-job-Trainings oder in Form von Floorwalking stattfinden. Beim Floorwalking schauen die Trainerinnen und Trainer den Teilnehmern direkt am Arbeitsplatz über die Schulter und bieten so praxisnahe Unterstützung.

Grundsätzlich sollten die Trainer/innen immer auf modernste Lernmethoden setzen. Genau da setzt auch das Angebot von WIFI an. Denn das WIFI hat ein eigenes Lernmodell entwickelt, das dafür sorgt, dass die Inhalte praxisnahe vermittelt werden. Mit „LENA“ wird das Lernen lebendig und nachhaltig. Auch in den firmeninternen Trainings wenden die WIFI-Trainer/innen das Lernmodell „LENA“ an.

Bedarfsanalyse: Brauchen meine Mitarbeiter firmeninterne Trainings?

Wenn Sie mit einem renommierten Bildungspartner zusammenarbeiten wollen, wird zunächst in einem persönlichen Gespräch der Aus- und Weiterbildungsbedarf erhoben und Ihre Ziele definiert. Besonderer Bedarf besteht zum Beispiel für internationale Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Ländern auf ein gleich hohes Niveau bringen wollen. Auch die Digitalisierung birgt enormen Weiterbildungsbedarf. „Gezielte Schulungen für Mitarbeiter sind essenziell, wenn sich das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten will. Durch die Digitalisierung verändern sich zum Beispiel die Arbeitsabläufe, neue Fähigkeiten sind gefragt. Und das in praktisch fast allen Branchen“, sagt beispielsweise Christian Ganzer vom WIFI-Key Account-Team.

Grundsätzlich ist die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter eine Investition mit Rendite. Denn die Mitarbeiterfluktuation nimmt durch die Chance auf Fortbildung ab und die hohe Qualität Ihrer Dienste oder Produkte wird erst durch geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert.

Firmeninterne Trainings

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Stellen Sie sich zur Bedarfsanalyse vorab folgende Fragen:

  • Was ist das Ziel des Trainings?
  • Welche Kompetenzen sollen die Mitarbeiter daraus mitnehmen?
  • Wer soll an dem Training teilnehmen?
  • Welcher Zeithorizont steht zur Verfügung?
  • Wie hoch ist das Budget?

Wenn Sie diese Fragen beantworten können, haben Sie schon eine solide Grundlage für das Erstgespräch mit Ihrem Bildungspartner. Tipp: Die Plattform „Hallo Karriere!“ hat eine Checkliste zur Planung von Inhouse Trainings zusammengestellt. Zur Checkliste geht es hier.

Firmeninterne Trainings decken jeden Bedarf

Egal ob Lehrlingsausbildung, Führungskräftecoaching oder Mitarbeiterschulung von Verkauf bis zur Schweißtechnik, ein renommierter Bildungsanbieter kann stets das passende Training für Ihre Ansprüche zusammenstellen. Schließlich verfügen vor allem größere Anbieter über einen Pool an Trainer/innen, aus dem sie auswählen können.

‘Finden, bilden, binden‘ – an diesem Dreisatz führt überall dort kein Weg mehr vorbei, wo sich Unternehmen dauerhaft Fachkräfte sichern wollen. Für den mittleren Part suchen sich viele Unternehmen einen Bildungsträger als verlässlichen Partner. Die hohe Nachfrage nach Weiterbildungen ist Spiegelbild des steigenden Qualitätsbewusstseins in den Firmen, was die langfristige Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeht“, beschreibt Petra Förg von der IHK Akademie Schwaben das Stimmungsbild bei unseren deutschen Nachbarn. Auch in Österreich ist die Weiterbildungsrate gestiegen, wie etwa Zahlen des Adult Education Survey (AES) belegen.

Zusammenfassend profitiert quasi jedes Unternehmen von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in Form von firmeninternen Trainings. Kaum ein Unternehmen wird gar keinen Bedarf orten. Ihr Bildungspartner wird Ihnen nach einer umfassenden Bedarfsanalyse ein ganz individuell maßgeschneidertes Angebot unterbreiten.

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