Auch beim Fernsehen kann man über Weiterbildung nachdenken. Denn Filmhelden haben schließlich oft genug tolle Berufe: Indiana Jones ist Archäologe und Bridget Jones arbeitet sich hoch zur Fernsehreporterin (die beiden sind übrigens nicht verwandt).

Mit welchen Filmen kann man Motivation tanken? Filme gibt es mindestens so viel wie Berufe. Wir haben einen Blick in das Hollywood der Arbeitswelt geworfen. Dabei haben wir diese 8 Filmschmankerl ausgegraben:

1. Für Kampfmaschinen: Erin Brockovich

Erin Brockovich (USA, 2000) ist eine große Heldin der Weiterbildung. Sie deckte mit ihrer Arbeit als Rechtsanwaltsgehilfin wohl einen der größten Skandale in der US-Geschichte auf. Ähnlich leidenschaftlich arbeitete die fiktive Schriftstellerin Eugenia Phelan, die mit ihrem Buch „The Help“ (USA, 2011) individuelle Lebenserfahrungen von Haushälter/innen zusammenfasste und ihnen dadurch erstmals ein Sprachrohr gab.

Diese beiden Filme können zum Beispiel zum Weg in die Selbstständigkeit inspirieren.

2. Für Bücherwürmer: Natürlich Blond

Für alle, die gern auf der Karriereleiter bis ganz nach oben klettern wollen, sind zielorientierte Weiterbildungskurse oder ein Studium das Richtige. Motivationspower dafür gibt Reese Witherspoon als aufgedrehte Elle Woods in „Natürlich blond“ (USA, 2001). Diese Heldin beweist, dass man mit Fleiß vieles bewältigen kann – auch wenn es einem niemand zutraut.

Manchmal nicht einmal man selbst. 🙂

3. Für Sozial-orientierte: Dangerous Minds

Man muss nicht Ex-Marinesoldatin gewesen sein, um als Lehrer/in erfolgreich zu sein. Aber es hilft Luanne Johnson (Michelle Pfeiffer) im Teenager-Drama „Dangerous Minds“ (USA, 1995). Sie wird zu einer Lehrperson,die einen Unterschied machen will. Auch so eine spielte Julia Roberts schon einmal – nämlich die engagierte Kunstlehrerin Katherine Watson in „Mona Lisas Lächeln“ .

Der Titelsong von Dangerous Minds ist heute noch ein Ohrwurm:

4. Für Kinderfreunde: Mrs. Doubtfire

Wer für jeden Spaß zu haben ist, findet den Film „Mrs. Doubtfire“ bestimmt richtig schön. Ein Vater verkleidet sich als ältliche Nanny, um seine Kinder zu sehen. Das kann schon Lust und Laune machen, den Stein in Richtung Kinderbetreuung ins Rollen zu bringen – ob Mann oder Frau.

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5. Für gestresste Eltern: Working Mum

Für doppelt belastete Eltern/Mütter: Den einen oder anderen Tipp, wie man alles unter einen Hut bekommt, zeigt Sarah Jessica Parker als arbeitende Mama Kate Reddy im Film „Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum“ (USA, 2011)

6. Für Selbstverwirklicher/innen: Wedding Planner

Auch der simple Wunsch nach Selbstverwirklichung ist für viele ein brennender. Wer sich seine eigenen Ideen ausdrücken will, kann sich an Jennifer Lopez in Wedding Planner (USA, 2001) ein Beispiel nehmen.

7. Für Job-Hopper: Forrest Gump

Ob andere Firma oder andere Branche: Forrest Gump hatte im gleichnamigen Film (USA, 1994) jede Menge Jobs. Von einem Abenteuer stürzte er sich ins nächste, ohne viel darüber nachzudenken. Verantwortungslos? Dumm? Seine Mutter pflegte zu sagen: „Dumm ist der, der dummes tut“. In Österreich sagt man: „Blöd kann man eh sein, aber z‘helfen muss man sich wissen!“ Langweilig wurde es ihm jedenfalls sicher nie!

8. Für Mutige: Freunde mit Geld

Jetzt mal ehrlich: Beruflicher Aufstieg bedeutet nicht immer mehr Erfolg, mehr Ansehen, mehr Geld … mehr! Geht es nicht ums Glücklichsein? Das kann auch Weniger bedeuten – in jeglicher Hinsicht. Ganz so wie es Jennifer Aniston es als Reinigungskraft Olivia in „Freunde mit Geld“ vormacht (USA,  2006).

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