Keinen Bock mehr auf den Job und das Gefühl, etwas anderes zu wollen? Signale wie diese sollte man nicht ignorieren. Lesen Sie hier, wann es an der Zeit für berufliche Veränderungen ist.

Am Arbeitsplatz verbringen Sie einen Großteil Ihres Lebens. Die Beziehung mit dem Büro ist daher meist zeitintensiver als mit Familie und Freunden. Und genau deswegen ist Zufriedenheit im Job auch so wichtig. Sind Sie in der Arbeit unglücklich, sollten Sie sich Gedanken über einen Wechsel machen. Diese fünf Zeichen sprechen dafür.

1. Sie jammern ihren Freunden die Ohren voll. Und das dauernd!

Freunde sind immer für einen da – gerade in schweren Zeiten stehen sie Ihnen bei. Läuft es im Beruf also mal nicht so gut, hören sie zu und spenden Trost. Wenn aber nichts anderes mehr Thema ist als Ihr Frust im Job und Sie das Gefühl haben, alle Ihre Freunde haben einen viel besseren Job als Sie, dann wird es kritisch.

2. Sie freuen sich am Montag schon auf Freitag …

…. und es graut Ihnen bereits den ganzen Sonntag vor Montagmorgen. Kaum, dass Sie in der Arbeit angekommen sind, sehnen Sie sich nach dem Feierabend. Und das Tag für Tag? Wenn das so ist, scheint es wirklich nichts (mehr) zu geben, auf das Sie sich in der Arbeit freuen. Sie sollten sich überlegen, ob das noch die richtige Stelle für Sie ist.

3. Ihre To-Do-Liste wird nicht kürzer

Stress in der Arbeit kennen viele – und zu einem gewissen Maß gehört er wohl dazu. Wenn Sie aber permanent nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht, sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit überfordert. Finden Sie hingegen keine Motivation Ihre To-Dos überhaupt anzugehen, kann das ein Anzeichen für Unterforderung sein. Beides frustet und macht auf Dauer unglücklich.

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4. In der Arbeit ist Ihnen alles egal

Ihnen sind Meetings ziemlich egal? Bevor Sie sich mit einem Thema genauer befassen, sagen Sie lieber „Ja“? Und selbst wenn Sie mal eine gute Idee haben, ist es für Sie nebensächlich, ob diese umgesetzt wird? Achtung! Das spricht alles dafür, dass Sie sich von Ihrer Arbeit innerlich schon sehr distanziert haben. Kann man sich mit seiner Arbeit nicht identifizieren, fällt es schwer Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft zu zeigen. Vielleicht sollten Sie sich eine Aufgabe suchen, für die Sie brennen.

5. Sie bereuen oft und viel

Ist man erst mal unzufrieden im Berufsleben, beginnt man zu zweifeln, was man in der Vergangenheit falsch gemacht hat und wo man besser einen anderen Weg einschlagen hätte sollen. Hätten Sie doch eine andere Ausbildung gemacht, das Studium abgeschlossen oder gar einen anderen Job angenommen. Sich über Fehler zu ärgern ist ganz natürlich. Kann man mit ihnen jedoch nie Frieden schließen, wird ein enormer Frust aufgebaut.

TippGehen oder nicht gehen?

Wenn Sie das Gefühl haben im falschen Job festzustecken, überlegen Sie sich, woran das liegt. Haben Sie nur eine schlechte Phase, betreuen Sie gerade ein blödes Projekt oder geht das jetzt schon seit Monaten und unabhängig von der äußeren Situation so? Erstmal sollten Sie versuchen Ihre Situation zu verbessern. Das  kann man auf verschiedene Art und Weise schaffen: Holen Sie sich Tipps! Sprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten – oder schauen Sie, was es an Weiterbildung in Ihrer Branche gibt.

Tipp: Schreiben Sie die Bucket List, die Ihr Leben verändert!